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Stellenausschreibung für eine freie Stelle als Polizeiärztin/Polizeiarzt beim Polizeipräsidium Duisburg
Die Polizei des Landes Nordrhein-Westfalen umfasst 47 Kreispolizeibehörden und drei Landesoberbehörden mit circa 56.000 Beschäftigten, davon mehr als 40.000 Polizeibeamtinnen und -beamten. Die polizeiärztliche Betreuung der Behörden erfolgt durch 35 hauptamtliche Polizeiärztinnen und Polizeiärzte an 23 Standorten.

Für unseren Standort Duisburg zugehörig zum Polizeipräsidium Duisburg suchen wir zum nächst möglichen Zeitpunkt eine/einen

Fachärztin/Facharzt

in einem Gebiet der unmittelbaren Patientenversorgung zur Einstellung als beamtete Polizeiärztin/beamteter Polizeiarzt (w/m/d)
Innenministerium NRW

Die Polizei des Landes Nordrhein-Westfalen umfasst 47 Kreispolizeibehörden und drei Landesoberbehörden mit circa 56.000 Beschäftigten, davon mehr als 40.000 Polizei-beamtinnen und -beamten. Die polizeiärztliche Betreuung der Behörden erfolgt durch 35 hauptamtliche Polizeiärztinnen und Polizeiärzte an 23 Standorten.

Für unseren

                                                                                             Standort Duisburg

zugehörig zum Polizeipräsidium Duisburg suchen wir zum nächst möglichen Zeit-punkt eine/einen

                                                             Fachärztin/Facharzt

in einem Gebiet der unmittelbaren Patientenversorgung zur Einstellung als beamtete Polizeiärztin/beamteter Polizeiarzt (w/m/d)
(die Einstellung erfolgt in BesGr A 14 A LBesO NRW, Aufstiegschancen bis BesGr A 15 LBesO A NRW).

Als Polizeiärztin/Polizeiarzt sind Sie die Expertin/der Experte für die Wechselwirkungen zwischen Gesundheit und Polizeiberuf, gleichzeitig bringen Sie Ihre breite ärztliche Erfahrung sowie Ihre fachgebietsspezifische Expertise in unser Team ein.

 

Zu Ihren Aufgaben gehören insbesondere:

  • die Wahrnehmung der betriebsärztlichen Betreuung zugewiesener Polizeibehörden, insbesondere die Durchführung der arbeitsmedizinischen Vorsorgen und die Beurteilung der gesundheitlichen Eignung für besondere Funktionen
  • erweiterte präventive und kurative Leistungen mit dem Ziel von Erhalt oder Wiederherstellung der Polizeidienstfähigkeit sowie die Mitwirkung bei der Einleitung von Rehabilitations- und Wiedereingliederungsmaßnahmen
  • die beamtenrechtliche Begutachtung von Polizeibeamtinnen und -beamten sowie von Bewerberinnen und Bewerbern für den Polizeidienst
  • die Mitwirkung im Genehmigungsverfahren der Freien Heilfürsorge sowie bei der Anerkennung von Dienstunfällen
  • die medizinische Begleitung größerer polizeilicher Einsätze, bei Vorliegen der entsprechenden Qualifikation auch die notärztliche Absicherung von Einsätzen der Spezialeinheiten.

 

Wir bieten:

  • VIELFALT + ABWECHSLUNG: Sie lernen die Abläufe hautnah kennen. Nicht nur in Einsätzen, sondern auch im täglichen Praxisalltag sind Ihre Aufgaben so vielseitig und interessant wie die der Polizeibeschäftigten, die Sie betreuen. Die Freie Heilfürsorge ermöglicht Ihnen im Rahmen der betriebs-ärztlichen Tätigkeit auch ohne engen Zeitdruck kurative Maßnahmen durch-zuführen bzw. zu veranlassen.
  • FORTBILDUNG + WEITERBILDUNG: Eine strukturierte Einarbeitung in die vielfältigen Aufgabengebiete ist selbstverständlich. Soweit nicht vorhanden, erwerben Sie bei uns die Zusatzbezeichnung „Betriebsmedizin“. Ferner ermöglichen wir Ihnen Fortbildungen in allen relevanten Bereichen, z. B. im Bereich der Notfallmedizin (z. B. Notarztkurs, Traumamanagement-Kurse, bei entsprechender Qualifikation: LNA-Kurs) oder im Bereich der medizinischen Begutachtung.
    Entsprechende Kursgebühren werden komplett übernommen, Fortbildungs-zeiten zählen als Arbeitszeit.
  • SICHERHEIT + PERSPEKTIVE: Die Einstellung erfolgt mit Ernennung zur Beamtin/zum Beamten auf Probe. Nach Ablauf der vorgeschriebenen beamtenrechtlichen Probezeit erfolgt die Ernennung zur Beamtin/zum Beamten auf Lebenszeit. Ihre Stelle ist mit BesGr A15 LBesO A NRW bewertet, entsprechend der beamtenrechtlichen Vorschriften erfolgt die Einstellung zu-nächst mit BesGr A14 LBesO A NRW. Ärztliche Vordienstzeiten werden ent-sprechend § 30 LBesG NRW als förderliche Zeiten bei der Festsetzung der Erfahrungsstufe anerkannt. Die Ausübung von Nebentätigkeiten (innerhalb der gesetzlichen Rahmenbedingungen) ist möglich, insbesondere unterstützen wir Nebentätigkeiten in relevanten Bereichen, z.B. im Bereich Arbeits- oder Notfallmedizin.
  • JOB + PRIVATLEBEN: Überwiegend flexible Arbeitszeiten, keine regelhaften Nacht- oder Bereitschaftsdienste, moderne Teilzeitmodelle, Telearbeitsplätze - wir versuchen alles, damit Sie Ihre anspruchsvolle Aufgabe und wertvolle Zeit für sich und Ihre Familie gut miteinander vereinbaren können. Unterstützt werden Sie innerhalb Ihrer Dienststelle durch qualifiziertes und engagiertes medizinisches Assistenzpersonal.
  • KOLLEGIAL + SINNHAFT: Wir suchen keinen Einzelkämpfer. Wir suchen Teamplayer. Wir helfen uns gegenseitig und unterstützen uns dabei das eine, große Ziel zu erreichen: Nordrhein-Westfalen für seine Menschen sicher und lebenswert zu gestalten.

 

Sie bringen mit…

  • eine Approbation als Arzt
  • eine abgeschlossene Facharztweiterbildung
  • Interesse an teamorientiertem, interdisziplinären Arbeiten
  • Interesse an den vielen verschiedenen Aufgabenfeldern der Polizei NRW und ihren Organisationszusammenhängen
  • Bereitschaft zu Fortbildungen
  • Interesse an Notfallmedizin
  • einen offenen, zugewandten und kommunikationsfreudigen Charakter
  • ein hohes Verantwortungsbewusstsein und gute organisatorische Fähigkeiten
  • ein selbstbewusstes Auftreten
  • eine ausgeprägte schriftliche und mündliche Ausdrucksfähigkeit
  • einen Führerschein der Klasse B

 

Sie sind neugierig geworden?

Dann senden Sie Ihre aussagekräftige Bewerbung sowie alle üblichen Unterlagen (Lebenslauf, Approbations- und ggf. Promotionsurkunde, Gebietsanerkennungen und Arbeitszeugnisse) bis zum 19.05.2023

per Mail an: referat403paed [at] im.nrw.derel="nofollow"

 

Sie wollen mehr erfahren?

Dann rufen Sie uns doch einfach an:

Bei Fragen zum Arbeitsplatz (Tätigkeit als Polizeiärztin/Polizeiarzt) stehen Ihnen der Leitende Polizeiarzt des Landes Herr Löchteken (0211 - 871 3242) und bei Fragen zum Bewerbungsverfahren Frau Diederich (0211 - 871 3364) oder Herr Waked (0211 - 871 1930) gerne zur Verfügung.

Besuchen Sie uns im Netz und gewinnen Sie einen Einblick in die Tätigkeit als Polizeiärztin/Polizeiarzt:

Polizeiärztin/Polizeiärzte gesucht!

 

Das ist uns noch wichtig:

Uns liegt die berufliche Entwicklung von Frauen besonders am Herzen. Bewerbungen von Frauen sind daher ausdrücklich erwünscht! Außerdem freuen wir uns ganz besonders über Bewerbungen von Menschen, von denen bisher noch zu wenige bei uns arbeiten: Menschen mit Schwerbehinderung, ihnen gleichgestellte Menschen sowie Menschen mit Migrationsgeschichte.

Die Besetzung der Stelle mit Teilzeitkräften ist grundsätzlich möglich.

Bitte haben Sie Verständnis, dass wir unvollständige Bewerbungsunterlagen im Verfahren nicht berücksichtigen können.
 
Wir freuen uns darauf, Sie kennenzulernen!

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